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Magnetokalorik

Magnetokalorische Materialien der Mangan-Eisen-Familie lassen sich aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften zum Kühlen nutzen:

  • Setzt man die Feststoffmaterialien einem Magnetfeld aus, erwärmen sie sich.
  • Wird das Magnetfeld entfernt, kühlen sie wieder ab.

Bis zu 35 % weniger Energieverbrauch durch Magnetkühlung

Die thermodynamische Effizienz von magnetischen Kühlsystemen ist deutlich höher als bei konventionellen Verdichtungszyklen der herkömmlichen Kompressoren. Darum reduziert die Kühlung mit Magneten die Energiekosten im Vergleich zu bekannten Kühl- und Klimageräten um bis zu 35 Prozent!

Leise und vibrationsarm im Betrieb

Bei der Magnetkühlung entfällt der Einsatz eines Verdichters eines herkömmlichen Kompressors, darum entstehen im Betrieb von Kühlschränken und Klimaanlagen so gut wie keine Vibrationen und Geräusche. Durch die deutliche Reduzierung der Vibrationen kommt es weniger häufig zu Verschleißerscheinungen. Das verlängert die Lebensdauer der Kühlgeräte.

Sicher Kühlen ohne Treibhauseffekt

Die Magnetkühlung benötigt weder synthetische Kältemittel mit Treibhauseffekt noch brennbare, toxische oder explosive Substanzen wie Ammoniak, Butan oder Propan. An den Standorten Rheinbach und Ludwigshafen unterstützt die Deutsche Nanoschicht die Markteinführung von magnetokalorischen Materialen für eine effiziente Kühltechnologie ohne Kompressoren. Das Analytik- und Logistikzentrum ermöglicht erstmals die Pilotproduktion größerer Materialmengen.